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  • 14.09.2022

    Nationale Krebspräventionswoche 2022: Politik muss handeln – jetzt!

    Unterschätzter Krebsrisikofaktor Alkohol. Alkoholkonsum zählt zu den wichtigen vermeidbaren Krebsrisikofaktoren. Jedes Jahr gehen in Deutschland etwa 20.000 Krebsfälle auf das Konto von Alkohol. Anlässlich der Nationalen Krebspräventionswoche vom 12. bis 16. September appellieren die Deutsche Krebshilfe, das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) an die Politik, Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine gesunde Lebensweise fördern: Steuererhöhungen und Werbeeinschränkungen für Alkohol sowie eine Erhöhung des Abgabealters auf 18 Jahre sind evidenzbasierte Maßnahmen, um dieses Ziel zu erreichen. Pünktlich zur Krebspräventionswoche erscheint die Neuauflage des Alkoholatlas Deutschland 2022 – ein Grundlagenwerk für Bevölkerung und Politik, das eine gesellschaftliche Debatte anstoßen soll. Im Laufe der Aktionswoche finden zudem drei „Sober Partys“ in Berlin, Köln und Heidelberg statt. Unter dem Motto „#ZEROHERO: Ohne Alkohol sinkt dein Krebsrisiko“ laden sie ein zum nüchternen Feiern mit allen Sinnen.

  • 18.08.2022

    Krebsfrüherkennung: Vorsorge nimmt in Nordrhein-Westfalen trotz Corona wieder zu

    • DAK-Sonderanalyse zeigt Anstieg von 14 Prozent • Mammographie-Untersuchungen steigen um 41 Prozent • Krebsvorsorgeuntersuchungen 2021 noch 12 Prozent unterhalb des Vor-Corona-Niveaus von 2019

  • 28.09.2022

    Pandemie: Sozial benachteiligte Kinder leiden besonders.

    DAK-Präventionsradar untersucht veränderte Lebensqualität von 18.000 Mädchen und Jungen in der Corona-Zeit. In Familien mit niedrigem Sozialstatus haben sich Gesundheit und Wohlbefinden stark verschlechtert. DAK-Vorstandschef Storm fordert konzertierte Aktion von Gesundheits- und Familienpolitik zur Kindergesundheit. Sozial benachteiligte Schülerinnen und Schüler leiden in der Corona-Zeit besonders. Die betroffenen Mädchen und Jungen erleben die negativen Veränderungen ihrer Lebensqualität durch die Pandemie deutlich stärker als alle Vergleichsgruppen. Das gilt für die Lebenszufriedenheit, den Gesundheitszustand und das psychische Wohlbefinden.

  • 18.08.2022

    WHO gibt App mit lokaler Sonnenschutz-Empfehlung heraus

    Eine neue App, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Weltwetterorganisation (WMO) und UN-Partnern entwickelt wurde, übermittelt Nutzerinnen und Nutzern anhand ihres Standorts nützliche Informationen über die derzeitige UV-Strahlung. Die „SunSmart Global UV-App“ steht in den App-Stores von Apple und Android zum kostenlosen Download bereit.

  • 18.08.2022

    Bündnis Krebsprävention NRW informiert bei Benefiz-Regatta

    Im Rahmen der Benefiz-Ruderregatta „Düsseldorf am Ruder für Menschen mit Krebs“ fand sich auch das „Bündnis Krebsprävention NRW“ am 13. August im Düsseldorfer Medienhafen ein, um mit einem Infostand auf diverse Themen rund um die Krebsprävention aufmerksam zu machen. Mit dem Erlös des Sport-Events wird die Arbeit der „Krebsgesellschaft NRW e.V.“ gefördert.

  • 28.09.2022

    Pandemie: Sozial benachteiligte Kinder leiden besonders.

    DAK-Präventionsradar untersucht veränderte Lebensqualität von 18.000 Mädchen und Jungen in der Corona-Zeit. In Familien mit niedrigem Sozialstatus haben sich Gesundheit und Wohlbefinden stark verschlechtert. DAK-Vorstandschef Storm fordert konzertierte Aktion von Gesundheits- und Familienpolitik zur Kindergesundheit. Sozial benachteiligte Schülerinnen und Schüler leiden in der Corona-Zeit besonders. Die betroffenen Mädchen und Jungen erleben die negativen Veränderungen ihrer Lebensqualität durch die Pandemie deutlich stärker als alle Vergleichsgruppen. Das gilt für die Lebenszufriedenheit, den Gesundheitszustand und das psychische Wohlbefinden.

  • 14.09.2022

    Nationale Krebspräventionswoche 2022: Politik muss handeln – jetzt!

    Unterschätzter Krebsrisikofaktor Alkohol. Alkoholkonsum zählt zu den wichtigen vermeidbaren Krebsrisikofaktoren. Jedes Jahr gehen in Deutschland etwa 20.000 Krebsfälle auf das Konto von Alkohol. Anlässlich der Nationalen Krebspräventionswoche vom 12. bis 16. September appellieren die Deutsche Krebshilfe, das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) an die Politik, Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine gesunde Lebensweise fördern: Steuererhöhungen und Werbeeinschränkungen für Alkohol sowie eine Erhöhung des Abgabealters auf 18 Jahre sind evidenzbasierte Maßnahmen, um dieses Ziel zu erreichen. Pünktlich zur Krebspräventionswoche erscheint die Neuauflage des Alkoholatlas Deutschland 2022 – ein Grundlagenwerk für Bevölkerung und Politik, das eine gesellschaftliche Debatte anstoßen soll. Im Laufe der Aktionswoche finden zudem drei „Sober Partys“ in Berlin, Köln und Heidelberg statt. Unter dem Motto „#ZEROHERO: Ohne Alkohol sinkt dein Krebsrisiko“ laden sie ein zum nüchternen Feiern mit allen Sinnen.

  • 18.08.2022

    WHO gibt App mit lokaler Sonnenschutz-Empfehlung heraus

    Eine neue App, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Weltwetterorganisation (WMO) und UN-Partnern entwickelt wurde, übermittelt Nutzerinnen und Nutzern anhand ihres Standorts nützliche Informationen über die derzeitige UV-Strahlung. Die „SunSmart Global UV-App“ steht in den App-Stores von Apple und Android zum kostenlosen Download bereit.

  • 18.08.2022

    Krebsfrüherkennung: Vorsorge nimmt in Nordrhein-Westfalen trotz Corona wieder zu

    • DAK-Sonderanalyse zeigt Anstieg von 14 Prozent • Mammographie-Untersuchungen steigen um 41 Prozent • Krebsvorsorgeuntersuchungen 2021 noch 12 Prozent unterhalb des Vor-Corona-Niveaus von 2019

  • 18.08.2022

    Bündnis Krebsprävention NRW informiert bei Benefiz-Regatta

    Im Rahmen der Benefiz-Ruderregatta „Düsseldorf am Ruder für Menschen mit Krebs“ fand sich auch das „Bündnis Krebsprävention NRW“ am 13. August im Düsseldorfer Medienhafen ein, um mit einem Infostand auf diverse Themen rund um die Krebsprävention aufmerksam zu machen. Mit dem Erlös des Sport-Events wird die Arbeit der „Krebsgesellschaft NRW e.V.“ gefördert.

  • 18.08.2022

    Smartphone-App und KI-Software beschleunigen Erkennung von Hautkrebs

    Hautkrebs hat gute Heilungschancen, wenn er frühzeitig erkannt wird. Jetzt haben Fraunhofer-Forschende eine digitale Lösung entwickelt, die Diagnosen deutlich beschleunigt. Eine App für Smartphones fotografiert verdächtige Hautveränderungen und schickt diese an die Dermatologie-Abteilung im Krankenhaus. Mithilfe von KI und Bildanalyse bewertet eine Software das Risiko eines bösartigen Hautkrebses und vergibt Prioritäten für die Diagnose der Hautärztin oder des Hautarztes.

  • 18.08.2022

    AMR 13.3 reglementiert Hautkrebsprävention in Freiluft-Berufen

    Zahlreiche Menschen üben Berufe aus, in denen Tätigkeiten im Freien ausgeführt werden. Diese Personen sind dementsprechend regelmäßig der Sonne und damit UV-Strahlung ausgesetzt, das Hautkrebs-Risiko deutlich erhöht. Aus diesem Grund wurde 2019 die Arbeitsmedizinische Regel 13.3 (AMR 13.3) erlassen, die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber verpflichtet, ihren Beschäftigten in bestimmten Fällen ein Vorsorge-Angebot zu unterbreiten. Die AMR 13.3 konkretisiert den Rechtsanspruch für das Angebot aus der Verordnung zur Arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV).